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Witze

Z.B.: Ein Mann kommt in einen Hirnladen, um sich Hirn fürs Nachtessen zu kaufen. Er sieht auf einem Schild, dass Hirn von verschiedenen Berufen erhältlich ist. Er fragt den Metzger: "Wieviel kostet Ingenieur-Hirn?" - "8 Franken für 100g." - "Wieviel kostet Arzt-Hirn?" - "12 Franken für 100g." - "Wieviel kostet Juristen-Hirn?"- "500 Franken für 1g." - "500 Franken für 1g! Was macht denn Juristen-Hirn so teuer?" - "Was glauben Sie denn, wieviele Juristen man schlachten muss, um 1g Hirn zu erhalten?"
Z.B.: Drei Knaben unterhalten sich über die Berufe ihrer Väter: "Mein Papa verdient 1000 DM im Monat, er arbeitet bei Stollwerck und taucht die Weihnachtsmänner in die Schokolade, die kommen schön braun wieder heraus." - "Meiner verdient sogar 2000 DM, er ist bei Ford und taucht die Karrosserieteile in die Lackbäder, damit sie schön bunt werden." - "Mein Papa verdient sogar A 15", trumpft der Dritte auf, "er ist Beamter und taucht gar nichts."
Z.B.: Der Lehrer erklärt den Schülern das DDR- Staatswappen, in dem die Berufe aller Bürger symbolisch dargestellt sind - etwa die Ähren für die Landwirtschaft, der Hammer für die Arbeiter und der Zirkel für die Intelligenz. Klein Fritzchen protestiert: "Mein Vater kommt aber darin nicht vor, er ist Parteisekretär!" - "Doch, doch", erwidert der Lehrer, "sieh genau hin: Beim Zirkel werden die beiden Schenkel durch eine kleine Niete zusammengehalten..."
Z.B.: Zwei Österreicher unterhalten sich über ihre Berufe: "Wos bist du von Beruuuf?" "I bin a Diplom-Ingenieur! Und wos host du für an Beruuuf?" "Ween I Dir des sog, verstehst du des e ned!" "Dooch, I versteh des schooo." "Ois, kloar ..... I bin a Kraafickaa!" "Toller Beruuf, aba wos mochst im Winter, wenn's olle furtgflogn san ?!"
Z.B.: Zwei Österreicher unterhalten sich über Ihre Berufe: "Wos bist du von Beruuuf?" "I bin a Diplom-Ingeniör! Und wos host du für an Beruuuf?" "Ween I Dir des sog, verstehst du des e ned!" "Dooch, I versteh des schooo." "Ois, kloar... I bin a Kraafickaa!" "Toller Beruuf, aba wos mochst im Winter, wenn's olle furtgflogn san?!..."
Z.B.: Sottelmann ist seines Berufes überdrüssig und will die Freiheit der christlichen Seefahrt genießen. Also heuert er auf einem großen Frachter an. Bei seiner ersten Atlantiküberquerung nach zwei Wochen auf hoher See quält ihn die Abgeschiedenheit des Schiffes doch sehr und er meldet sich beim Kapitän. "Käpt'n, wie sieht es denn hier mit Sex aus?" Dieser: "Für Sex ist bei uns der Koch zuständig. Das kostet dich nur sechzig Mark." - "Was, sechzig Mark?", meint Sottelmann, "so schön ist der Koch nun auch wieder nicht." - "Na ja, der Koch bekommt nur zwanzig Mark", erklärt ihm der Kapitän, "der Rest ist für die beiden, die ihn festhalten, er hat das nämlich nicht so gerne."